Five Nights at Freddy's 2

Five Nights at Freddy's 2 1.0

Eine zweite Portion Schrecken im schaurigsten Restaurant der Welt'

Falls du beim Spielen von Five Nights at Freddy's nicht bereits an einem Herzinfarkt gestorben sein solltest, dann mach dich bereit für den schaurigen Nachfolger, in dem du als Nachtwächter eine weitere Schicht in der unheimlichsten Pizzeria der Welt überstehen musst. Wenn du die Jumpscares im ersten Spiel schrecklich fandest, dann warte erst einmal, bis du Five Nights at Freddy's 2 gespielt hast.  Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • Spannendes Gameplay
  • Schaurige Soundeffekte
  • Grauen erregende Jumpscares
  • Große Mannschaft aus furchteinflößenden Figuren

Nachteile

  • Licht-an-Action
  • Nahezu unmögliche Schwierigkeitsstufe

Herausragend
8

Falls du beim Spielen von Five Nights at Freddy's nicht bereits an einem Herzinfarkt gestorben sein solltest, dann mach dich bereit für den schaurigen Nachfolger, in dem du als Nachtwächter eine weitere Schicht in der unheimlichsten Pizzeria der Welt überstehen musst. Wenn du die Jumpscares im ersten Spiel schrecklich fandest, dann warte erst einmal, bis du Five Nights at Freddy's 2 gespielt hast. 

Menschenfleisch mit Gehirnbeilage

Ohne zu viel über die Handlung zu verraten, lässt sich sagen, dass die gruselige Pizzeria aus dem ersten Spiel einer Renovierung unterzogen und wieder geöffnet wurde. Neben einem neuen Anstrich hat Freddy's außerdem in eine Vielzahl neuer Animatronic-Figuren investiert, die Freddy den Bären und seine alte Gang aus dem ersten Spiel komplementieren. Letztere wurden dabei neu überarbeitet.

Weil Freddy's eben Freddy's ist, geht es nicht ganz mit rechten Dingen zu und die anscheinend süßen und kuscheligen Gastgeber funktionieren wieder einmal nicht mehr wie sie sollten. An Stelle von Pizza entwickeln sie eher eine Vorliebe für menschliche Gehirne.

Zurück auf Arbeit

Genau wie im ersten Spiel, schlüpfst du in Five Nights at Freddy's 2 in die Rolle eines Wachmanns, der eine Woche lang für das Restaurant arbeitet. In der Vollversion gilt es, sieben Schichten zu überstehen (inklusive und zum ersten Mal auch eine Schicht am hellichten Tag). In der Demo kann man lediglich eine magere Nacht anspielen.

Wie auch im Vorgänger wirst du in einem Kontrollraum eingesetzt, von welchem aus du die Überwachungskameras nutzen musst, um ein Auge auf die Animatronic-Kreaturen zu werfen und sicherzustellen, dass diese nicht in dein Büro kommen und dich zu Tode reißen. Dieses Mal gibt es jedoch keine Türen, um sie draußen zu halten, was zunächst ziemlich beunruhigend ist.

Stattdessen trägst du eine Freddy-Fazbear-Maske mit dir, die du schnell hervorholen und aufsetzen musst, wenn eine der Kreaturen näher kommt. Das wird sie davon abhalten, dich zu attackieren, da sie dann denken, dass du einer von ihnen bist. Du hast außerdem eine Taschenlampe dabei, die dir dabei hilft, den Korridor hinunterzuschauen, um sehen zu können, was auf dich zukommt.

Nacht des Schreckens

Mit insgesamt 11 Figuren, die du ständig im Auge behalten musst und ohne dem Luxus, das Büro abriegeln zu können, fühlst du dich in Five Nights at Freddy's 2 um einiges schutzloser. Durch die Überwachungskameras zu springen scheint simpel, aber du musst deine Maske schnell zücken können, wenn du überleben willst. Aus diesem Grund ist das Spiel deutlich schwieriger als das erste Five Nights at Freddy's und du benötigst wirklich deine grauen Zellen, um die Jumpscares zu vermeiden - welche dich wiederum lauter aufschreien lassen, als du jemals hattest schreien müssen.

Neben den neuen Figuren und der Masken-Spielmechanik fügt

Five Nights at Freddy's 2 noch ein weiteres Feature hinzu, indem du 10 der Animatronic-Figuren individuell anpassen kannst, um somit eine Feineinstellung des Schwierigkeitsgrads vornehmen zu können. Solltest du all diese maximal nach oben schrauben, besteht quasi keine Chance mehr, dass dein Gesicht am Ende der Schicht noch an deinem Kopf hängt.

Bären-Bedürfnisse

Grafisch hat sich Five Nights at Freddy's 2 gegenüber dem ersten Spiel nicht verbessert und der Stil ist mehr oder weniger gleich geblieben. Die 3D-Grafik ist nicht sonderlich anspruchsvoll und Animationen existieren eigentlich überhaupt nicht, aber das Gute daran ist, dass dies völlig unerheblich ist. Auf eine gewisse Art und Weise erhöht es sogar den schaurigen Charme des Spiel.

Eine Sache, die das erste Spiel so verdammt gruselig machte, waren die Soundeffekte und auch Five Nights at Freddy's 2 ist in diesem Belang Gott sei Dank überragend. Angefangen bei dem bizarren schlurfenden Geräuschen bis hin zu dem Rauschen bei der Kamerastörung, wurde alles so designt, dass du nervlich an den Rand gebracht wirst - und da kommst du auch hin. Ein Schwachpunkt, der mir besonders aufgefallen ist, stellt die Schachtelmännchen-Musik dar, die eine Ewigkeit vor sich hin leiert und nach jeder Schleife in Tempo und Spannung zunimmt.

Spiel es, wenn du dich traust

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht nach einem Upgrade gegenüber der ersten Version aussieht, ist das Gameplay gänzlich anders und Five Nights at Freddy's 2 es wert, gespielt zu werden. Sei jedoch gewarnt, dass es deutlich schwieriger ist als sein Vorgänger und die Jumpscares dafür sorgen werden, dass du wie ein wimmerndes Baby über den Boden krabbeln wirst. 

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